Mondkraft

Ich habe 2 Skulpturen geschaffen, einen „Mondstein“ ca. 1,9 m hoch , mit runden weiblichen pflanzlichen Formen und einem großen mondähnlichem Loch das auf die Bahn des Mondes ausgerichtet ist. ( Ruhrsandstein aus Herdecke – ca. 400 kg)

Ein „Verbinder“ Stein ca. 1,5 m hoch ( Ibenbürenersandstein ca. 250 kg) , eine Art Kollektor der dem Mondstein gegenüber steht und die Kräfte in die Urmutter führt. Dieser Stein macht vor allem Feldkräfte durch seine Form und Gravierungen sichtbar, in Anlehnung an die Steinsetzungen in Gravinis ( Bretagne) oder Newgrange (Irland) ca. 4000 v.Chr.

Im Laufe das Projektes war die ehemalige Feuerstelle im Inneren des Steinkreises obsolet geworden. Es passte nicht mehr. So wurde von mir und meinem Sohn Janosch ein 6m hohes Stileichen Mädchen Hanni in die Mitte gepflanzt – die für Atemluft in der Zukunft sorgen wird. Jetzt konnten die Filmarbeiten beginnen.

Dadurch verschob sich vieles nach hinten. der Regen machte mir oft seinen Strich durch meine Filmaufnahmen. Trotzdem konnte ich zur Wintersonnenwende am 20. und 21. Dezember in der Vollmondnacht ohne Wolken alle notwendigen Filmaufnahmen beenden.
Es wurde bei Tag gefilmt -es wurde sehr viel bei Nacht gefilmt.

Die Drehorte waren hier vor Ort im Steinkreis und was am Anfang noch nicht klar war, in Carnac in der Bretagne. Es musste sein da dort vor ca. 45 Jahren meine Initialisierung mit den Steinen erfolgte. Sie sind meine Paten ! Nur so kann ich ein Verstehen meiner Skulpturen bewerkstelligen.

Da meine Arbeiten im Rhythmus der Natur erfolgen wird zur Walpurgisnacht die Premiere des Films “ Mondkraft „ erfolgen. Der Filmschnitt erfolg nach den Raunächten und danach die Vertonung wobei ich ausser einem kleinen Teil alle Instrumente selber einspiele. Auf meiner Website gibt aber zum Jahreswechsel schon dazu eine Projektbeschreibung und der Link zum Film erfolgt bei Zeiten.